Autor: Lisa

Lanzarote gehört zur Inselgruppe der Kanaren, ist aber nicht ganz so beliebt wie seine großen Nachbarn Gran Canaria, Teneriffa oder Fuerteventura. Natürlich hat die Tourismusbranche inzwischen die wunderschöne Insel, die sich rund 150 Kilometer vom marokkanischen Festland befindet, für sich entdeckt, trotzdem fristet sie ein kleines Schattendasein, was aber für einen schönen Pauschalurlaub nicht unbedingt schlecht sein muss.
Lanzarote ist vulkanischen Ursprungs und dementsprechend ist die Landschaft der Insel geprägt von einem Hauch von Wüste, Felsen, Gestein und Sand. Das mediterran-subtropische Klima hat zudem erheblich
Einfluss auf die Gestaltung der einzelnen Landschaftformen genommen, dass bizarr anmutende Felsen keine Seltenheit auf Lanzarote sind. Aber gerade dies macht die Insel zu reizvoll, gerade für Reisende, die nicht nur stundenland im Clubhotel zubringen möchten, sondern auch das Umfeld für sich entdecken wollen.
Was aber nicht unbedingt förderlich ist für einen Reichtum an Fauna und Flora kann für einen Last-Minute Urlaub in diesem Sommer nicht schlecht. Da die Insel in den Reisebüros nicht so häufig erfragt wird, ergeben sich für Kurzentschlossene manchmal sehr günstige Angebote. Da Lanzarote die trockenste Kanareninsel ist, hat man fast eine Garantie für schönes Wetter.
Die Infrastruktur auf Lanzarote hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert, so dass man auch auf der Insel sehr gute Anbindungen zu den Orten untereinander hat. Selbst der Transfer vom Flughafen zum Hotel, wenn man einen billigen Flug gefunden hat, geht problemlos vonstatten. Wer also einmal eine andere Kanareninsel ausprobieren möchte, findet in Lanzarote das passende Reiseziel. [...mehr]
24. April 2008

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Autor: Jomana
Auf der ganzen Welt gibt es viele Hotels, so auch an der Türkischen Riviera. Und wie überall auf der Welt gibt es auch hier viele Hotels, die sich in Preis und Kategorie wenig unterscheiden – dafür jedoch gewaltig in der Qualität.

“SAT.1 – Das Magazin” hatte in der Vergangenheit daher im sogenannten “Holiday-Check” einige Hotels in der Türkei mit interessanten Resultaten getestet. So gibt es zum Beispiel das Angebot eines Fünf-Sterne-Hotels, ein Zimmer für nur 29 Euro pro Person und Nacht zu Vermieten.
Jedoch weist das Hotel dafür auch erhebliche Mängel auf, die nicht nur eklig, sondern auch gesundheitsschädigend sein können. Das Zimmer besaß nicht nur kaputte Stromkabel, nein, es wies auch Haare auf dem Bett, Schimmel und Rost im Badezimmer sowie schmutzige Möbel auf. Allerdings waren nicht nur Mängel im Zimmer zu finden, das ganze Hotel an sich zeigte wahre Qualitätsmängel. Und auch als bei der Rezeption eine Beschwerde eingereicht wurde, sagten die Angestellten, dass sei dem Chef egal. Er würde sogar davon wissen und sich trotzdem nicht darum kümmern.
Doch muss jedes Hotel so sein? Nein, es kann auch ganz anders gehen. So gesehen in einem Vier-Sterne-Hotel für 33 Euro pro Person und Nacht. Das Zimmer sehr hell und, genau wie das ganze Hotel, sehr modern und stylish eingerichtet. So waren in diesem Hotel auch keine größeren Mängel zu erkennen. Und auch nachdem einige Fallen gestellt wurden – wie das Verstecken von Schmutz an einigen Stellen, die entdeckt wurden, kann man sicher sein, dass dieses Hotel durch gutes Personal sehr sauber und ordentlich gehandhabt wird.
Am Ende lässt sich also sagen, es ist nicht immer alles so wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Mehr Sterne bedeutet also nicht immer mehr Luxus – und das nicht nur in der Türkei. Man sollte sich immer vorher genau über das Hotel informieren, welches man besuchen möchte. Auch Bewertungsportale bieten die Kritiken von anderen Hotelgästen im Internet an, wie das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” jedoch berichtete, mit oft fragwürdiger Genauigkeit und Wahrheitsliebe: Neben Lobeshymnen finden sich oft nur Stunden später veröffentlichte vernichtende Bewertungen…. Auch Hoteliers oder Reiseunternehmer haben Internet! [...mehr]
18. April 2008

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Autor: Lisa
Kreta ist – so das Klischee – nicht mehr als ein roter Felsen im Mittelmeer, auf dem man sich braten lässt und wo maximal kitschige Liebesromane mit Titeln wie “Sturm der Liebe” ihre Handlung stattfinden lassen. Dabei bietet Kreta dem Griechenland-Liebhaber eine ganz eigene Mischung von gutem Wein, schönen Menschen und südländischem Klima. Natürlich sollte man nicht in der Touristensaison fahren, dann sind die Strände überlaufen, mit ein bisschen Glück erwischt man jedoch einen Zeitabschnitt außerhalb der Hochsaison, in dem es noch warm ist.
Im Hochsommer ist es sowieso unerträglich heiß in Kreta, ich bin da mal mit hängender Zunge unter glühender Sonne über einen Weinberg gekrochen und wünschte mir, eine Schnecke zu sein, damit die Weinblätter Schutz spenden…
Wenn Sie sich das ersparen und vielleicht zwei Monate früher hinfahren, treffen Sie die mit Sicherheit freundlichsten Menschen innerhalb des europäischen Raumes.
Die Griechen tun alles etwas langsamer als wir, aber sie lächeln auch viel öfter und sind gleichzeitig sehr stolz auf ihr Land. Wer möchte, kann sich für ein Entgelt durch die Weinkeller der Bauern führen lassen: Bei einer Weinverkostung werden Sie sicherlich auf ihre Kosten kommen, nicht zuletzt weil es da zum guten Ton gehört, mit jedem der Weinbauern mindestens ein Glas zu leeren.

Ob Sie gutes Essen lieben, unter Sternenhimmel mit Weinglas am Strand liegen wollen oder lieber auf den Spuren der Antike wandeln und Ruinen besuchen wollen – auch ohne Reiseführer werden Sie in Kreta ganz sicher fündig werden! Unsere Hotelmanagerin hat uns beispielsweise erstmal einen halbstündigen Vortrag darüber gehalten, wo man am besten essen ginge, welche Sehenswürdigkeiten sich in der Nähe befinden usw. Natürlich war der Restaurant-Chef ihr Neffe, aber das Essen war toll. Also – einfach ein bisschen Entdeckergeist zeigen und Kreta kann sehr viel Spaß machen.

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14. April 2008

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Autor: Lisa

Die Costa del Sol ist eine der schönsten Urlaubsregionen in Europa. Das subtropische Klima, das fast ganzjährige angenehme Temperaturen ist neben der wunderschönen Strandlandschaft sicherlich ein Argument, warum es Reisende zu Tausenden an die „Sonnenküste“ im Süden Spaniens zieht. Die sich im Hinterland befindlichen Bergketten schützen die Küstenlandschaft zudem vor dem Binnenklima der Iberischen Halbinsel, vergleichbare Bedingungen finden sich lediglich an der Côte d’Azur (Èze) an der südfranzösischen Küste.
Die bekanntesten Orte an der Costa del Sol sind Almeria, Malaga und Cadiz, allerdings sind diese Orte und ihre unmittelbare Umgebung auch touristisch überlaufen. Alternativ könnte man seinen nächsten Pauschalurlaub auch in
Estepona verbringen, der sich zwar ebenso in den letzten Jahren zu einem beliebten Reiseziel entwickelt hat, aber noch nicht so überfüllt ist wie eingangs erwähnte Orte.
Estepona ist ein wahres Juwel an der Costa del Sol und seine abwechslungsreiche Küste macht den 50.000-Einwohner-Ort besonders reizvoll. Mit etwas Glück gelangt man etwas außerhalb der Stadt in eine kleine Bucht, die von Felsen umgeben, aber ansonsten idyllisch und einsam gelegen ist. Dort lässt sich natürlich wunderbar ein Badetag verbringen.
Neben Strand und Sonne besitzt Estepona auch ein umfangreiches kulturelles Angebot. Vier Museen, die historischen Ausgrabungen der „torres vigías“ (Türme aus der arabischen Besatzungszeit) sowie zwei jährlich stattfindende Filmfestivals bereichern den Aufenthalt in Stadt. Hinzu kommen noch das Schloss San Luis oder die Kirche von Los Remedios, die ebenfalls sehenswert sind. Auf diese Weise gelingt ausgezeichnet der Spagat zwischen Strandurlaub und Kultur.
Da der Tourismus in der wirtschaftlich schwachen Region die Haupteinnahmequelle schlechthin ist, investiert man in Estepona sehr viel in den Erhalt der Hotelanlagen und begegnet seinen Gästen stets freundlich und zuvorkommend. Hier gelingt es wunderbar zu entspannen und sich zu erholen.

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9. April 2008

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Autor: Lisa

Als Kinogänger hat man sich leicht blenden lassen, der schöne Achilles (Brad Pitt) kämpft im Heer des legendären Agamemnon gegen das uneinnehmbare Trjoa, wohin sich Paris und die schöne Helena geflüchtet haben und am Ende wird Troja dank des Einfalls Odysseus mit dem hölzernen Pferd dem Erdboden gleich gemacht. Alles stammt aus der
Feder des Homer, jedoch zweifeln Historiker an der Geschichte und den Beschreibungen, trotz alledem pilgern jedes Jahr tausende von Besucher nach Troja, um den Ort jener Legende einmal aus der Nähe erlebt zu haben.
Allerdings werden viele Besucher, die im Rahmen ihres Urlaubes nach Troja kommen, enttäuscht sein. Denn statt übermächtiger Stadtmauern gibt es nur noch wenige Ausgrabungsreste zu sehen. Troja kann mit den anderen touristischen Zielen Ephesos und Pergamon keinesfalls mithalten, weshalb den meisten Urlaubern ein hölzernes Pferd genügt, um Erinnerungen mit diesem Ort zu verbinden. Die Ausgrabungsstätte, die durch die Initiative des deutschen Forschers Heinrich Schliemann gefunden wurde, umfasst ein recht umfangreiches Gebiet, wo sich Überreste von Häusern, Säulen und Amphitheatern finden lassen. Die verantwortlichen arbeiten momentan an einem Projekt, die Stadt virtuell wieder aufleben zu lassen. Dies würde den Mythos zwar
weiter fördern, aber zumindest einen Teil der Geschichte wieder lebendig machen.
Jedoch lässt sich ein Ausflug nach Troja wunderbar in einen Urlaub an westtürkische Küste verbinden. Auch hier gibt es wunderschöne Orte wie das rund 300 Kilometer entfernte Cannakale, das direkt an der Küste der Dardanellen liegt. Schöne Badestrände, azurblaues Wasser sind hier ebenso vorhanden, wie an den touristischen Hochburgen im Süden des Landes. Zudem kann man auch eine Rundreise buchen, die gleich mehrere historische Stätten beinhaltet, die zur Hochzeit der griechischen Kultur eine tragende Rolle in der Geschichte gespielt haben.
Wenn man mit nicht zu hohen Erwartungen an das Unternehmen Troja geht, kann man hier eine Menge über die vergangene Zeit erfahren und sich mit etwas Phantasie ein Bild von der damaligen Stadt machen.
Wer sich eine gute Übersicht von Ferienwohnungen sucht, kann sich bei Fewo-Direkt eine Ferienwohnung Türkei anschauen. [...mehr]
3. April 2008

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