Autor: Anne
Teil 4 (Stadtlandschaften in der Provence – Avignon)
Dass man auf der Brücke von Avignon tanzen kann, wie das weltbekannte Lied „Sur le pont d’Avignon“ besingt, mag sein. Diese Stadt bietet dem Provence-Reisenden aber noch zahlreiche andere Gelegenheiten, an denen er dies nach Herzenslust tun kann.

Mit etwa 90.000 Einwohnern ist Avignon nicht die größte, wohl aber eine der bekanntesten Städte der Provence. Sie ist am östlichen Ufer des Flusses Rhône gelegen.
Für den Besucher bietet diese Stadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die in der Tat sehenswert sind. [...mehr]
15. September 2008

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Autor: Anne
Teil 3 (Landschaften in der Provence – Gebirgslandschaften)
Die schroffen Kalksteinformationen der Alpillen und des Luberon bieten dem Provence-Reisenden eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Farbe.
Die eindrückliche Landschaft der Alpillen befindet sich im Herzen der Provence. Die zwischen Avignon, Arles und Cavaillon gelegene Kalksteinkette hat ihre Berühmtheit nicht etwa damit erlangt, dass sie besonders groß oder hoch ist. Im Gegenteil, diese „Gebirgslandschaft“ beträgt in ihrer maximalen West-Ost Ausdehnung nur etwas mehr als 30 Kilometer, in Nord-Süd-Richtung gar nur etwa 10 Kilometer und an Höhe verbreitet der Opier mit 498 Meter als höchste Erhebung der Alpillen gerade einmal so etwas wie einen Hauch von Mittelgebirgscharakter. Der Zauber, den diese Bergkette verströmt, wird dem Besucher aber spätestens dann bewusst, wenn sich der schroffe, stark zerklüftete Kalkstein im Schein der Sonne hell gegen den blauen Himmel abzeichnet. Die Helligkeit, die diesem Gestein eigen ist, lässt die Konturen scharf erscheinen und die vielerorts wachsenden Olivenbäume silbrig flimmern. Am Fuße der südexponierten Flanke dieser Kalksteinkette befindet sich eines der größten Olivenanbaugebiete Frankreichs. Zahlreiche Olivenölmühlen warten nur darauf von Besucher besichtigt zu werden. Daneben wird auch Wein kultiviert.
Eine Gebirgskette, die diesen Namen auch verdient ist der Luberon. Mit imposanten 1.125 Metern ragt der Mourre Nègre als höchster Gipfel in den Himmel. Der Luberon besteht ebenfalls aus Kalkstein. Dieser Landstrich wurde unter Naturschutz gestellt. Er bietet Heimat für viele seltene Pflanzen und Tiere. Neben seiner Schönheit ist es vor allem wegen des mediterranen Klimas bei Urlaubern sehr beliebt. In der Gegend der Alpillen wird Getreide, Gemüse, Obst und der für die Provence so typische Lavendel angebaut.
Fortsetzung siehe Teil 4 (Stadtlandschaften in der Provence – Avignon)
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9. September 2008

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Autor: Anne
Teil 2 (Landschaften in der Provence – Aktiv vom Mount Ventoux bis zur Verdonschlucht)
Egal welchen Aktivitäten man gerne nachgeht, die Provence bietet für jeden das Richtige. Angefangen beim Wandern, Radfahren, Kanutouren über das Klettern bis hin zu eher ausgefallenen Sachen, wie Bungee springen. All das wird dem hungrigen Herzen in der Provence am Mont Ventoux und der Verdonschlucht geboten.
Die imposante Gestalt des 1.912 Meter hohen Mont Ventoux ragt in den Provenzalischen Voralpen im Norden auf. Der Name bedeutet soviel wie „den Windumbrausten“ oder „Windiger Berg“. Aufgrund seiner alles überragenden eindrucksvollen Größe und Form hat man ihm besondere Bedeutung verliehen. Daher ist der Gipfel des „heiligen Berges“ für Auto- oder Radfahrer ein beliebtes Ziel. Von dort kann man bei gutem Wetter den höchsten Gipfel der Pyrenäen und selbst der Alpen sehen. Auch das Mittelmeer wird am Horizont sichtbar. Selbstverständlich bietet der Berg für Wanderer genügend Möglichkeiten ihn abseits der Touristenstraßen in all seiner Schönheit zu genießen.
Andere Berühmtheit erlangte der Berg als legendärer Gipfel in der Tour de France. Bislang wurde er 13 Mal erklommen – zuletzt 2002. Sein Gipfel gilt als gefürchtet, weil er unbewaldet und kahl ist. Er droht mit starkem Wind und einer unsagbaren Hitze im Sommer.
Der “Grand Canyon du Verdon”, wie die Verdonschlucht umgangssprachlich auch genannt wird, ist eine bis zu 700 Metern tiefe Schlucht, durch die die türkisfarbenen Wässer des Verdon etwa 21 Kilometer lang fließen.
Mit Wildwasser-Kanus oder Ruderbooten kann man einige Teile im Sommer gefahrlos befahren. Ebenfalls erfreut sich das Wandern großer Beliebtheit. Selbst in den unzugänglichen Regionen der Schlucht gilt dies als nahezu ungefährlich bei entsprechender Vorbereitung.
Aussichtspunkte die vielerorts zur Schlucht hin angelegt sind, sind durch eine Ringstraße miteinander verbunden. Von da kann man Kletterern zusehen, wie sie die Wände der Schlucht erklimmen oder sogar Bungee-Jumper bei ihrem wagemutigen Sturz in die Tiefe mit den Augen begleiten.
Fortsetzung siehe Teil 3 (Landschaften in der Provence – Gebirgslandschaften)
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26. August 2008

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Autor: Anne
(Teil 1 Landschaften in der Provence – Camargue)
Kaum eine andere Region in Frankreich stiftete mehr berühmte Maler zu unvergänglichen Werken an, als diese Landschaft im Südosten Frankreichs mit ihrem ureigenen Spiel zwischen Sonne und Natur – Die Provence. Ein Meer aus unzähligen Landschaften voller Düfte und Farben, auf denen man am liebsten dahinsegeln möchte.

Die Provence ist mit bezaubernden Landschaften gesegnet. Ihr unendlich erscheinender Blumenreichtum bekundet nur einen Teil des Mythos Provence. Die weltberühmten Kräutermischungen „Herbes de Provence“ kann man hier noch in freier Natur wachsen sehen.
Schier endlos lange Lavendelfelder kleiden die Region ganz mit lila ein und lassen dieses Stückchen Erde im Licht der gleißenden Sonne ganz besonders schön erscheinen.
Beliebtes Mitbringsel und um sich ein kleines Stückchen Provence mit nach Hause zu nehmen, ist ein Stück handgemachte Lavendel Seife. [...mehr]
18. August 2008

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