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Autor: Anne

Im Spätsommer und auch im Frühherbst kann man in den Neuenglandstaaten ein besonderes Spektakel erleben – den Indian Summer. In allen nur erdenklich bunten Farbkombinationen verkleiden sich Busch und Baum, sodass die Wälder Neuendlands wie gemalt erscheinen. Vor allem als Urlauber sollte man nicht auf die einzigartigen Spaziergänge oder Wanderungen in dieser unvergleichlichen Farbenwelt verzichten!

Indian Summer © flickr/ReneSDie Neuenglandstaaten liegen im Nordosten der Vereinigten Staaten und zählten zu den dreizehn Kolonien, die sich als erstes die Unabhängigkeit im Jahre 1776 von Großbritannien erkämpften. Zu ihnen gehören u.a. die US-amerikanischen Bundesstaaten Maine, Connecticut, Vermont und Massachusetts.

Will man einst wie die Pilgerväter nach Neuengland reisen, so sollte man für die Schiffsreise gute zehn Tage einplanen. Nur wenige Stunden ist man hingegen mit dem Flugzeug unterwegs. Günstige Flüge findet man beispielsweise schon ab 387 Euro pro Person von Frankfurt nach New York.

Hat man es einmal in die Neue Welt geschafft -mit Schiff oder per Flugzeug- steht einem Besuch der zahlreichen Attraktionen dieser Gegend nichts mehr im Wege.

Leuchtturm in Maine © flickr/dawnzy58Der Bundesstaat Maine ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit. Maine besitzt den einzigen Nationalpark der Neuenglandstaaten. Entsprechend viele Besucher zählt der Acadia-Nationalpark jährlich. Berühmt ist das Land auch für seine schönen und zahlreichen Leuchttürme, die vielerorts die Küstenlinie säumen.

Boston im Bundesstaat Massachusetts bietet dem Pauschalreisenden vor allem kulturelle Besonderheiten. Hier sind die berühmte Harvard Universität und die Symphony Hall beheimatet. Außerdem fand 1773 hier auch die berüchtigte Bostoner Tee Party statt, woraufhin der Unabhängigkeitskrieg begann.

Vermont wird auch als Green Mountian State tituliert, da sich der Gebirgszug der Green Mountains in fast senkrechter Linie von Nord nach Süd durch den ganzen Staat erstreckt. Für Erholungssuchende ist das genau der richtige Ort.    [...mehr]


Autor: Lisa

Dass die Niederländer selber ein reiselustiges Volk sind, zeigt sich vor allem an den allgegenwärtigen Wohnwagen, die man überall auf europäischen Straßen antrifft. Doch auch die Niederlande haben Besuchern mehr zu bieten als Käse, Tulpen und Mühlen.

Die meisten Besucher zieht es in die Hauptstadt Amsterdam, die mit einer Vielzahl historischer und kultureller Sehenswürdigkeiten aufwartet. Zum einen gibt es viele Museen, wie zum Beispiel das Anne Frank Haus oder das kuriose Marihuana Museum. Amsterdam wird auch das „Venedig des Nordens“ genannt, wo die einzigartige Grachten- und Parklandschaft zum verweilen einlädt.

Amsterdam © flickr / BK59

Die Hafenstadt Rotterdam, die architektonisch wohl interessanteste Stadt der Niederlande, ist als Reiseziel ebenfalls sehr beliebt. Doch es muss nicht immer eine dieser Metropolen sein. Auch in kleineren Städten gibt es viel zu sehen. Eine Grachtenfahrt in Groningen ist für Reisende fast obligatorisch. Und in s´Hertogenbosch werden sogar unterirdische Rundfahrten auf dem Wasserlauf Binnen-Dieze angeboten. Für Freunde historischer Architektur ist die dreischiffige Kirche in Arnheim mit dem größten Glockenspiel Europas sicher ein Besuch wert.    [...mehr]


Autor: Anne

Es gibt einen einfachen Trick, um den in unseren Breiten beginnenden kalten Monaten zu entfliehen. Einfach auf die andere Seite der Erde fliegen! Denn auf der südlichen Hemisphäre sind die Jahreszeiten verschoben. Während hier zu Lande allmählich damit begonnen wird sich mit Mütze und Schal für den nahenden Winter zu rüsten, wird auf der Südhalbkugel der Bikini angelegt. Deshalb schnell die Koffer gepackt und ab nach Chile!

Patagonien, Chile © flickr/Phillie Casablanca

Chile befindet sich im Südwesten des südamerikanischen Kontinentes, wobei es sich von Nord nach Süd auf etwa 4200 Kilometern erstreckt. Das Klima im mittleren Teil Chiles ist vergleichbar mit dem im Mittelmeerraum.

In dieser dicht besiedelten Region befindet sich die Hauptstadt Santiago de Chile mit rund 5 Millionen Einwohnern. Als kulturelles Zentrum besitzt es neben zahlreichen Clubs und Diskotheken auch sehenswerte Theater und Museen. Im Museo de Bellas Artes, im Museo de Artes Visuales und dem Museo Chileno de Arte Precolombino kann man bedeutende Kunstgegenstände und Gemälde aus dem mittel- und südamerikanischen Raum bestaunen. Baulich hat die Stadt sehenswerte Gebäude im Kolonialstil zu bieten, etwa die Casa Colorada oder die Iglesia San Francisco. Parkoasen wie der Cerro San Cristóbal oder der Cerro Santa Lucia sorgen mit ihren wunderbar angelegten Bäumen und Brunnen für Erholung.

Die eher dünn besiedelten Regionen Chiles sind von einem deutlich raueren Klima geprägt, aber deshalb nicht weniger attraktiv – im Gegenteil, sie bestechen durch ihre landschaftliche Schönheit. Die Küste Südchiles ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von stark zerklüfteten Inseln, die dem Festland vorgelagert sind. Für den Norden des Landes sind Vulkane und bis zu 6000 Meter hohe Berge typisch. Hier erstreckt sich auch die berühmte Wüste Atacama, einer der trockensten Regionen der Welt, zwischen Küste und Anden.    [...mehr]


Autor: Anne

Urlaub und Mongolei? Das mag auf den ersten Blick nach einer eher experimentellen Mischung klingen. Richtig – es klingt nur so. Tatsächlich ist die Mongolei als Urlaubsland nicht zu unterschätzen.

Mongolei © flickr/yeowatzup

Nach der politischen und ökonomischen Wende 1990 hat die mongolische Regierung das Potenzial des Tourismus als wichtigen Wirtschaftszweig für das Land entdeckt und fördert diesen mit unterschiedlichen Programmen zunehmend.

Da die Mongolei ein außereuropäisches Land ist, setzt eine Urlaubsreise in das Land von Chinggis Khan voraus, dass man sich mit den Einreisebestimmungen und Sicherheitshinweisen auseinander setzt, um unnötige Schwierigkeiten zu vermeiden. Alle notwenigen Informationen kann man auf der Seite des Auswärtigen Amtes abrufen.

Ist diese Hürde genommen kann man sich voll und ganz den Kostbarkeiten dieses Landes hingeben.
Natur- und Kulturliebhaber kommen bei der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt ganz auf ihre Kosten.
Das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum – die Hauptstadt Ulan Bator – bildet meist den Ausgangspunkt für die Entdeckung des Landes. Man hat die Qual der Wahl, ob man eines der vielen Museen u.a. das “Tchojdschin-Lamyn-Klostermuseum”, das “Bogd-Khan-Museum” oder das “Zanabazar Museum der Schönen Künste” besucht oder aber sich zwischen dem “Drama Akademie Theater“, dem “Akademie Theater für Oper und Ballett” oder dem “Staatszirkus” zu entscheiden versucht.

Hat man sich an Kunst und Kultur satt gesehen, dann kann man unweit von Ulan Bator im 37 Kilometer entfernten Gorkhi-Terelj Nationalpark die Naturschönheiten des Landes genießen. Der Park besitzt viele Felsformationen, die besonders für Kletterer interessant sein dürften, aber darüber hinaus auch sehr sehenswert für Nicht-Kletterer sind. Vor allem ein Felsen ist aufgrund seiner Form bei Touristen sehr beliebt – der Schildkröten-Felsen.

Inwieweit dieser Felsen tatsächlich einer Schildkröte ähnlich oder unähnlich ist, dass kann man gerne selbst mit eigenen Augen überprüfen. Caйн явaapaй! – Gute Reise, wie man auf mongolisch sagt.

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Autor: Anne

Teil 3 (Landschaften in der Provence – Gebirgslandschaften)

Die schroffen Kalksteinformationen der Alpillen und des Luberon bieten dem Provence-Reisenden eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Farbe.

Olivenhaine in der Provence © flickr/savagecatDie eindrückliche Landschaft der Alpillen befindet sich im Herzen der Provence. Die zwischen Avignon, Arles und Cavaillon gelegene Kalksteinkette hat ihre Berühmtheit nicht etwa damit erlangt, dass sie besonders groß oder hoch ist. Im Gegenteil, diese „Gebirgslandschaft“ beträgt in ihrer maximalen West-Ost Ausdehnung nur etwas mehr als 30 Kilometer, in Nord-Süd-Richtung gar nur etwa 10 Kilometer und an Höhe verbreitet der Opier mit 498 Meter als höchste Erhebung der Alpillen gerade einmal so etwas wie einen Hauch von Mittelgebirgscharakter. Der Zauber, den diese Bergkette verströmt, wird dem Besucher aber spätestens dann bewusst, wenn sich der schroffe, stark zerklüftete Kalkstein im Schein der Sonne hell gegen den blauen Himmel abzeichnet. Die Helligkeit, die diesem Gestein eigen ist, lässt die Konturen scharf erscheinen und die vielerorts wachsenden Olivenbäume silbrig flimmern. Am Fuße der südexponierten Flanke dieser Kalksteinkette befindet sich eines der größten Olivenanbaugebiete Frankreichs. Zahlreiche Olivenölmühlen warten nur darauf von Besucher besichtigt zu werden. Daneben wird auch Wein kultiviert.

Eine Gebirgskette, die diesen Namen auch verdient ist der Luberon. Mit imposanten 1.125 Metern ragt der Mourre Nègre als höchster Gipfel in den Himmel. Der Luberon besteht ebenfalls aus Kalkstein. Dieser Landstrich wurde unter Naturschutz gestellt. Er bietet Heimat für viele seltene Pflanzen und Tiere. Neben seiner Schönheit ist es vor allem wegen des mediterranen Klimas bei Urlaubern sehr beliebt. In der Gegend der Alpillen wird Getreide, Gemüse, Obst und der für die Provence so typische Lavendel angebaut.

Fortsetzung siehe Teil 4 (Stadtlandschaften in der Provence – Avignon)

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Autor: Anne

(Teil 2)

Das Baskenland bietet für jeden etwas – feuriges Temperament und eine Reihe von baskischen Urtümlichkeiten. Gerade jene Mischung macht diese Landschaft mit ihrem Menschen so liebenswert.

Wer die baskische Kultur in seiner Gänze erleben will, der muss sich damit vertraut machen, dass die Basken ein eher eigenwilliges Volk sind. Traditionelle Sportarten sind das Baumstammwerfen und Mühlsteinstemmen. Beide eher altertümliche Kraftwettbewerbe. Daneben sieht man in nahezu jedem Dorf Pelota. Ein mit dem Squash verwandtes Ballspiel, bei dem man den Ball mit der bloßen Hand schlägt. Für die Küstengebiete des Baskenlandes ist der Rudersport hingegen typisch.

In einem 50 Kilometer Küstenstreifen von Bilbao (Spanien) bis nach Bayonne (Frankreich) kann man die traditionelle Sprache – das Baskisch – hören. Rund 700.000 tausend Sprecher soll es innerhalb dieses Gebietes von circa 10.000 km2 Größe geben. Weitere 100.000 leben außerhalb des Baskenlandes in anderen Teilen Europas oder Amerikas.

Gernika © Flickr/AndyrobWas die Eigenart der Basken unterstreicht ist ihr Nationalsymbol. Nordöstlich von Bilbao in der Stadt Gernika (span.: Guernica) befindet sich die Eiche von Gernika, unter der bis 1876 Ratsversammlungen stattfanden. Stirbt der Baum ab, so wird aus den Früchten des alten ein neuer angepflanzt. Diese Tradition hat seit der Stadtgründung im 14. Jahrhundert Bestand.

Eine wahre Kuriosität ist das Rathaus von San Sebastián. Ursprünglich 1897 als Casino eröffnet, beherbergt es seit 1947 den Rat der Stadt. Ein anderes „Highlight“ dieser Stadt ist die Kathedrale Buen Pastor im Stadtzentrum. Von ihrem 75 Meter hohen Turm hat man einen grandiosen Blick über die gesamte Stadt.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Paläste Palacio Miramar und Palacio de Aiete. Ein garantiert unvergessliches Ereignis ist das seit 1953 jährlich stattfindende Internationale Film Festival in San Sebastián, bei dem man unter Garantie prominenten Schauspielern und Regisseuren begegnet.
Wem das aber zu viel Trubel ist, der kann selbstverständlich lieber am Strand der Bucht “La Concha” flanieren und dem Fischereihafen einen Besuch abstatten – jeder nach seinem Gusto.    [...mehr]


Autor: Anne

(Teil 1 Landschaften in der Provence – Camargue)

Kaum eine andere Region in Frankreich stiftete mehr berühmte Maler zu unvergänglichen Werken an, als diese Landschaft im Südosten Frankreichs mit ihrem ureigenen Spiel zwischen Sonne und Natur – Die Provence. Ein Meer aus unzähligen Landschaften voller Düfte und Farben, auf denen man am liebsten dahinsegeln möchte.

Provence - Lavendel © Flickr/ nicephore

Die Provence ist mit bezaubernden Landschaften gesegnet. Ihr unendlich erscheinender Blumenreichtum bekundet nur einen Teil des Mythos Provence. Die weltberühmten Kräutermischungen „Herbes de Provence“ kann man hier noch in freier Natur wachsen sehen.
Schier endlos lange Lavendelfelder kleiden die Region ganz mit lila ein und lassen dieses Stückchen Erde im Licht der gleißenden Sonne ganz besonders schön erscheinen.
Beliebtes Mitbringsel und um sich ein kleines Stückchen Provence mit nach Hause zu nehmen, ist ein Stück handgemachte Lavendel Seife.    [...mehr]


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